Aktuell gibt es wieder viele Anfragen wegen alphaload.com bzw. alphaload.de . Internetuser nutzen die Gratis-Megabyte, überschreiten die zulässige Datenmenge und stecken damit tief ind er Abofalle. Noch immer kann man im Urteil aus 2007 nachlesen, dass alphaload.de wegen nicht transparenter und nachvollziehbarer Kostenangaben damals abgestraft wurde.

Seit damals hat sich aber wohl nicht viel verändert: Noch immer funktioniert das Prinzip ganz einfach. Wer sich hier registrieren lässt, kann zwar gratis downloaden bis 5 Gigabyte, hat aber durch die Anmeldung schon einen 80 Euro-Abovertrag unterschrieben, aus dem er nur herauskommt, wenn er innerhalb von 14 Tagen kündigt. Der Vertrag kommt aber laut AGB schon unwiderrufbar zustande, wenn mehr als 5 Gigabyte geladen werden. In den Augen vieler Verbraucherschützer ist dies eine doppelte Falle,
Generell würde ich nach Erhalt der Rechnung per Mail den vermeintlich bestehenden Vertrag widerrufen mit Hinweis auf die nicht transparente Kostenauszeichnung. Dies war schon 2007 vor Gericht so entschieden worden.


Quelle: Nix Neues bei alphaload.com - Gegen Abzocke: Verbraucherschutz im Internet