software-stream.de - Geschicktes Täuschungsmanöver
Diskutiere software-stream.de - Geschicktes Täuschungsmanöver im Abzocke Forum im Bereich Abzocke und Betrug: Die Abzocker - Das sind Ihre Tricks; Die Betreiber von software-stream.de sind wirklich clever und geben sich alle Mühe, um ihre Opfer täuschen und zu verunsichern: Sie bringen nicht nur eine Version ...
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software-stream.de - Geschicktes Täuschungsmanöver
Die Betreiber von software-stream.de sind wirklich clever und geben sich alle Mühe, um ihre Opfer täuschen und zu verunsichern: Sie bringen nicht nur eine Version des Internetbrowsers Firefox in Umlauf, mit der man bestimmte Verbraucher-Informationsseiten nicht mehr ansehen kann (vgl. Meldung bei computerbetrug), sondern bedienen sich auch noch eines weiteren - zugegebenermaßen sehr geschickten - Tricks.
Viele Opfer von Internetvertragsfallen sind in großer Sorge, dass sie zahlen müssen, weil sie den Preis auf der jeweiligen Internetseite übersehen haben. Obwohl ihnen überall beteuert wird, dass versteckte Preisinformationen für einen wirksamen Vertrag nicht ausreichen, zahlen sie lieber - sie glauben, dass sie ansonsten verklagt werden und es sie noch teurer kommt.
Dies ist ein wichtiges Element des Geschäftsmodells “Internetvertragsfallen”: Betroffene verängstigen und so zur Zahlung veranlassen.
Besonders leichtes Spiel haben die Seitenbetreiber, wenn der Hinweis nicht nur irgendwo in den AGB oder nur am Seitenrand steht. Für die Seitenbetreiber hat das aber den “Haken”, dass bei einem deutlich sichtbaren Preis praktisch niemand mehr auf die Vertragsfalle hereinfällt.
Deswegen haben sich die Betreiber von software-stream.de (onTheRoad Network, Inhaber: Alexander Hennig, Osloer Straße 40, 18107 Rostock) nun einen besonders perfiden Trick einfallen lassen.
Das Anmeldeformular wird einfach in unterschiedlicher Weise dargestellt - je nachdem, ob man über google auf dieser Seite landet oder ob man den URL direkt im Browser eingibt.
Kommt man über google, erfolgt keine Preisangabe im Anmeldeformular:

Gibt man hingegen die Adresse direkt beim Browser ein, dann sieht man eine deutliche Preisangabe:

Der Grund für diese unterschiedliche Darstellungsform liegt auf der Hand: die allermeisten User werden erstmals durch google auf die Seite gelangen und - wenn sie dann ihre Daten bei der Anmeldung angeben - nichts Böses ahnen und vor allem keine Kosten erwarten.
Wenn sie dann anschließend die Rechnung erhalten, schauen sie sich die Seite vermutlich erneut an und geben zu diesem Zweck die Adresse über den Browser ein oder folgen dem Link in der Mahn-E-Mail. Wenn sie das tun, entdecken sie die kaum zu übersehende Preisinformation und glauben, diese sei ihnen beim ersten Besuch versehentlich entgangen.
Einige wird das sicher verunsichern und sie glauben, die vielfach in Intetrnetforen und auch hier zu lesende Information “Wenn über den Preis nicht ausreichend informiert wird, musst du nicht zahlen”, gelte in ihrem Fall nicht. Ergebnis: sie zahlen, weil sie einen Prozess fürchten.
Kurzum: ein ziemlich cleverer Trick, um Internetnutzer zu verunsichern. Lasst euch nicht einschüchtern und zahlt nicht!
Nähere Informationen in den FAQ
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